23.11.2009 11:21 Alter: 10 yrs

Deutscher Städtepokal

Der Deutsche Städtepokal wurde vom 21. bis 22. November im Rathaussaal der Stadt Oyten abgehalten. In diesem Jahr hatten 64 Mannschaften aus Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland für den 35. Deutschen Städtepokal gemeldet. In acht Vorrundenorten hatten diese Mannschaften zu jeweils 12 Skatspielern 12 Endrundenteilnehmer ermittelt, die neben dem Titelverteidiger Oyten im Finale starten durften. Von der Möglichkeit, bis zu zwei Ersatzspieler einzusetzen, machten zahlreiche Mannschaften Gebrauch. Neben dem Titelverteidiger aus Oyten starteten diese 12 Mannschaften am 21. und 22. November in Oyten, in der Nähe Bremens, um den diesjährigen Meister auszuspielen. Die Gemeinde Oyten hatte mit dem Rathaussaal eine schöne Austragungsstätte zur Verfügung gestellt. Da die Bedienung und der gesamte Service von Klubmitgliedern und Familienmitgliedern aus Oyten übernommen wurden, konnten Speisen und Getränke zu zivilen Preisen angeboten werden. Ferner wurden von Oyten etliche emsige Helfer der Spielleitung zur Verfügung gestellt. Damit waren sowohl ein optimaler äußerer Rahmen gegeben als auch alle Voraussetzungen für einen guten Wettbewerb erfüllt. Wie in der Endrunde üblich, mussten nach jeweils 12, 24 und 36 Spielen einer Serie die Zwischenstände ausgerechnet und an das bewährte Computerteam, das Ehepaar Andrea und Werner Ott aus Mannheim, übergeben werden. Über Beamer wurden die Ergebnisse dann angezeigt, so dass ständig alle Teilnehmer über den aktuellen Stand informiert waren. U.a. diese Anzeige macht für viele den besonderen Reiz des Städtepokals aus. So konnten alle hautnah miterleben, wie Oyten einen Traumstart hinlegte und sofort mit 15.349 Punkten die Spitze eroberte, die bis zum Ende nicht mehr abgegeben werden sollte. Steinbach folgte als Zweiter mit 12.556 Punkten vor dem Neuling aus Bünde mit 12.114 Punkten. Abgeschlagen mit 8.048 Punkten kam der Rekordgewinner Dieburg nur auf dem 13. und damit letzten Platz ins Ziel der 1. Serie. Nach der 2. Serie führte Oyten weiter deutlich mit 27.471 Punkten. Den 2. Platz hatte nun Bünde mit 24.529 Punkten inne vor einem weiteren Neuling (Celle) mit 24.330 Punkten. Steinbach belegte den 4. Platz. Auch nach der 3. Serie änderte sich auf den beiden Spitzenplätzen nichts. Oyten führte weiter mit 37.398 Punkten. Bünde hatte als Zweiter mit 36.405 Punkten etwa 2.000 Punkte auf Oyten gut gemacht. Dritter war nun Oberhausen mit 35.699 Punkten vor Celle. Mit dieser 3. Serie und dem gemeinsamen Abendessen endete der offizielle Teil des ersten Tages. Am zweiten Tag wurden die Mannschaften dann nach Ergebnis gesetzt. Die ersten vier Mannschaften spielten gegeneinander. Nach dieser 4. Serie hatte sich auf den ersten vier Plätzen keine Änderung ergeben. Oyten führte das Feld weiter mit 49.633 Punkten an, gefolgt von Bünde mit 48.398 Punkten. Dritter und Vierter waren weiter Oberhausen mit 46.186 Punkten und Celle mit 46.169 Punkten. Auch in der letzten Serie zeigte Oyten keine Schwächen und hielt die Verfolger auf Distanz. Auf den folgenden Plätzen entbrannte aber ein spannender Kampf um die Podiumsplätze. Dabei wurde, wie jedes Jahr, für die letzten 24 Spiele der Beamer abgeschaltet, um die Spannung ein klein wenig zu erhöhen. Dadurch wusste keiner so ganz genau, ob seine Mannschaft durch einen guten Endspurt sich noch verbessert hatte. Am Ende hatte Oyten bei 60.754 Punkten einen Vorsprung von mehr als 2.000 Punkten herausgespielt. Oberhausen übernahm mit 58.505 Punkten den 2. Platz. Für alle überraschend hatte sich Lübeck mit einer guten letzten Serie und 58.329 Punkten noch auf den 3. Platz vorgearbeitet, wogegen Celle den undankbaren vierten Platz verteidigte. Zur Siegerehrung, die eine gelungene Veranstaltung beendete, erschien dann der Bürgermeister der Gemeinde Oyten, Herr Cordes. Die Teilnehmer bedankten sich beim Ausrichter Oyten mit einem großen Applaus für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und die großen Bemühungen rund um den Service. Es stand schnelles und stets einsatzwilliges Personal zur Verfügung, so dass jeder bei zivilen Preisen schnell und gut bedient wurde. Da man zudem beim guten und schmackhaften Essen aus zwei verschiedenen Angeboten wählen konnte, waren alle zufrieden. Unter anderem auch durch diese äußeren Umstände hatten die Teilnehmer einen guten Städtepokal erlebt, der wieder eine Werbung für den Skatsport war. Entsprechend zufrieden verabschiedete Uve Mißfeldt dann auch alle Teilnehmer mit den besten Wünschen für eine gute und unfallfreie Heimfahrt, wobei er alle schon für den nächsten Städtepokal im Jahre 2010 einlud. Uve Mißfeldt, Vizepräsident und Turnierleiter

                                                   

Finale  in  Oyten
1 Oyten60.754
2 Oberhausen58.505
3 Lübeck58.329
4 Celle57.806
5 Bünde57.238
6 Dieburg  56.581
7 Hannover56.274
8 Steinbach56.160
9 Pulheim56.145
10 Hilden54.730
11 Treuchtlingen52.213
12 Altenburg51.083
13 Essen50.970


Einzelergebnisse hier

Bilder von Axel Brockhoff  hier


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