Mittelhand reizt Vorhand mit „18“ an. Diese wird von Vorhand gehalten. Danach passt Mittelhand. Nun sagt Hinterhand ohne weitere Reizung: „Grand-Hand“. Auf Nachfrage von Vorhand, ob das eine Spielansage sei, wird dieses bejaht. Daraufhin fordert Vorhand, dass neu gereizt wird, da das Reizen noch nicht abgeschlossen sei. Außerdem soll Hinterhand vom neuen Reizen ausgeschlossen werden. Ein hinzugerufener Schiedsrichter entscheidet auf Nachfrage bei Vorhand, ob er den Mindestreizwert eines Grand-Hand (72) hält und dieser das verneint, dass dieses Spiel von Hinterhand als Grand-Hand gespielt und nach seinem Ausgang gewertet wird.

Ist diese Entscheidung richtig?


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